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Raumpflege mit Robotik
1. Entwicklung der Saugroboter 
Er ist ein freundlicher, kleiner Assistent: Er saugt, frisst Staub und fegt über den Boden – und das völlig selbständig und autonom. Die Rede ist vom Saugroboter, einer Innovation der 1990er Jahre, die sich inzwischen fest am Haushaltsgerätemarkt etabliert hat. 
Die ersten Modelle besaßen einen einzigen Kollisionssensor, mit dem der Roboter seine Umgebung abtastete. Beim Kontakt mit einem Stuhlbein oder einer Bodenleiste drehte sich der Saugroboter mithilfe einer simplen Federmechanik um die eigene Achse und änderte die Richtung. In vergleichsweise langer Fahrzeit saugten diese ersten, einfachen Modelle vollständige Flächen nach dem Zufallsprinzip. 
Nach und nach entwickelten sich Gerätevarianten, die mit komplexerer Sensorik und Steuerungselektronik ausgestattet waren. Mithilfe Ultraschall, Laser oder Infrarot waren diese Nachfolgemodelle bereits in der Lage, Distanzen abzumessen. Außerdem konnten sie Kanten folgen und Treppen erkennen.
Noch höhere Flächenleistung versprachen dank der weiteren Forschung und Entwicklung jene Saugroboter, die das Zufallsprinzip durch Systematik ersetzten. Die meisten dieser Roboter sind heute technisch so weit ausgereift, dass sie Räume kartografisch erfassen können. Das Kartieren von Räumen ist heute bei einigen Saugrobotern bereits serienmäßig realisiert. 
Anfängliche Probleme wie eine schlechte Filterleistung, wodurch der Saugroboter aufgenommene Staubpartikel wieder zurück in die Raumluft wirbelt, wurden im Laufe der Zeit durch bessere Filter (HEPA-Filter für Allergiker) optimiert.
Am aktuellen Markt existieren Saugroboter mit unterschiedlichen sensorischen Techniken, mit dem Hauptunterscheidungs-Merkmal „systematisch“ oder „Zufall“, die sowohl Vorteile als auch Nachteile bergen. Saugroboter Tests haben ergeben: Chaotisch reinigende Systeme sind nicht zwangsweise „unordentlicher“. Sie saugen sogar manchmal gründlicher als Modelle, die den Raum systematisch abfahren. Denn Saugroboter mit Zufallsprinzip wiederholen ihre Fahrspur öfter, ganz so, wie man es auch beim manuellen Saugen macht. Dadurch wird Staub gründlich entfernt.
Um einen Saugroboter Vergleich anstellen zu können, erfahren Sie im Folgenden ein paar grundlegende Fakten zu Herstellern, Funktionen und Preisen, die Ihnen eine Kaufentscheidung erleichtern können.

2. Welche Hersteller bieten Modelle an?
Saugroboter stammen hauptsächlich von US-amerikanischen, asiatischen und einigen europäischen Herstellern. 
Von Vertretern des asiatischen Markts wie Samsung oder Xiaomi stammen vor allem einige Saugroboter der neueren Generation. Modelle von Samsung punkten mit Full View Sensor TM und einer integrierten Digitalkamera. Auch der chinesische Hersteller Xiaomi hat sich inzwischen fest in den Saugroboter-Markt integriert. 
Die US-Firma iRobot fertigt die bekannte Roomba-Serie, welche mit intelligenten Sensoren ausgestattet ist. Geräte des Herstellers Neato besitzen die fortgeschrittene Fähigkeit, mithilfe ihrer Laser-Technologie mehrere Räume gleichzeitig zu kartieren.
Kärcher ist ein deutscher Name, den man automatisch mit der Entwicklung von Reinigungsgeräten in Verbindung bringt. Der Hersteller hat 1950 den ersten europäischen Hochdruckreiniger auf den Markt gebracht, ein halbes Jahrhundert später ist das traditionsreiche Familienunternehmen auch in puncto Robotik mit im Boot.
Auch die Marke Vorwerk steht für Staubsauger der smarten Generation, der jüngere Nachwuchs nennt sich Kobold. Dessen Navigationssystem wird in Saugroboter Tests unterschiedlich bewertet, nachweislich überwindet der Kobold Saugroboter von Vorwerk jedenfalls Türschwellen.
Besonders flache Geräte kommen vom Hersteller Dirt Devil. Diese Firma stellt günstige Geräte in der Höhe von maximal 5,5 cm her, was dem kleinen „Schmutzteufel“ den mühelosen Einsatz unter niedrigen Möbeln ermöglicht. 
Der Deebot-Saugroboter ist ein Modell von Ecovacs, ausgestattet mit Smart Navi Technologie. Er scannt Räume und ist in der Lage, kartografische Pläne zu erstellen.
Auch Siemens und Vileda, zwei deutsche Hersteller, bieten Saugroboter-Modelle am Markt an. Siemens punktet bei seinem Produkt Sensor Cruiser mit Absturzsicherung, kompakter Bedienung und HEPA Abluftfilter, während der Name Vileda für besonders leise Geräte steht. 
Des ehemalige deutsche Hersteller AEG, inzwischen eine Marke des schwedischen Konzerns Electrolux, liefert Saugroboter, die mit präziser 3D-Erfassung punkten. Das Unternehmen Philips, eine europäische Firma mit Sitz in den Niederlanden, produziert Geräte der Ausführung SmartPro. 
Aus Südkorea stammt der Saugroboter HomBot. Sein Dual-Kamerasystem und sein quadratisches Design sind eine Entwicklung von LG Electronics, dem Konzern mit Sitz in Seoul, der auch als Weltmarktführer bei Mobiltelefonen bekannt ist. Die Modelle sind mit innovativer Home View TM – Technologie ausgestattet, wodurch der Saugroboter in der Lage ist, das Zuhause während der Saugarbeit zu überwachen.

3. Beschreibung der wichtigsten Funktionen:
a) Hindernisbewältigung:
Wer einen Saugroboter sein Eigen nennt, entdeckt schnell, dass die Arbeitsmethodik eine völlig andere ist als die eines menschlichen Gehirns. Schließlich ist ein Saugroboter ein Kind der modernen Robotik und solchermaßen programmiert. Das bedeutet, dass die eingebaute Sensorik flexibel auf Gegenstände und Hindernisse im Arbeitsbereich reagieren kann. 
Der Vorteil dieser Technologie, ob sie nun mit Laser, Infrarot oder Ultraschall funktioniert, liegt klar auf der Hand: Anders als beim manuellen Saugen muss man keine Stühle, Hocker oder Schirmständer zur Seite rücken. Fixe Hindernisse umrundet der Saugroboter zuverlässig und reinigt dabei mit seinen rotierenden Bürsten gründlich die Ecken und Kanten. 
Andererseits ist aber auch die Elektronik eines Saugroboters nicht endlos flexibel. Saugroboter sollten mit mindestens einem Kollisionssensor und einer Reihe von Höhensensoren ausgestattet sein. Die sogenannte SUV-Funktion, mit der viele hochwertige Geräte der neueren Generation punkten, erlaubt es dem Saugroboter, Türschwellen von zwei bis drei Zentimetern Höhe zu überwinden. Ohne SUV-Funktion scheitern einige einfachere Modelle mitunter schon an Teppichkanten.
Ein weiteres Funktionsmerkmal sind Treppen- und Abgrundsensoren, die bei guten Geräten integriert sind. Prinzipiell ist eine Bewegung abwärts für einen Saugroboter barrierefrei, den Befehl „Achtung Stufe“ kennen deshalb nur Saugroboter mit Abgrundsensoren. Besitzt der Saugroboter keine eigene Funktion zum Scannen, Kartieren oder zur 3D-Erfassung von Absätzen, ist bei Stufen und Treppen besondere Vorsicht angebracht. 
So präzise die Objekterfassung eines Saugroboters mithilfe integrierter Kameras, Smart-Navi-Scans und ähnlichen Funktionen auch sein mag, die Hindernisbewältigung beschränkt sich auf fixe Gegenstände. So lange etwa ein Stuhl am selben Ort stehen bleibt, „merkt“ sich der Saugroboter diese Daten und richtet seine Fahrtrichtung danach aus. Die Motorik reagiert beim Saugroboter immer auf die Sensorik. 
Tritt jedoch ein Mensch dazwischen, der für das Auge des Saugroboters ein mobiles Element darstellt, gerät die programmierte Logik in Konfusion und aus dem Takt. Solange sich etwas bewegt, kann es der Roboter nicht eindeutig erkennen und somit nicht umrunden. Nicht selten wird das Gerät somit direkt auf den Mensch oder das spielende Haustier zufahren. Ein Saugroboter besitzt keine künstliche Intelligenz, er ist lediglich programmiert.
Neuere Geräte haben im Saugroboter Test bewiesen, dass sie in puncto Hindernisbewältigung bereits relativ flexibel sind.


b) Bauhöhe: 
Es gibt sehr flache Modelle mit beispielsweise 5,5 cm Bauhöhe, die mühelos unter jedes Sofa und selbst unter niedrigste Möbel schlüpfen und dort beeindruckend saubere Arbeit verrichten. 
Allerdings gilt es zu bedenken: In einem ultraflachen Gehäuse lässt sich nicht so viel Technik unterbringen wie in einem etwas höheren. In einem Saugroboter-Gehäuse müssen neben der Elektronik noch der Akku, der Motor samt Abluftvorrichtung, außerdem ein bis zwei Bürsten beziehungsweise Gummiwalzen sowie die Antriebsräder samt Achsen Platz finden. 
Bei rund fünf Zentimetern Bauhöhe ist das Innenleben des Saugroboters deutlich reduziert gegenüber seinen „Kollegen“ mit doppelten Abmessungen. Wer sich also für ein Ultraslim-Gerät entscheidet, verzichtet damit auf Pluspunkte bei Komfort, Funktion und Leistung. 
Top-Modelle der oberen Mittelklasse und der höchsten Preiskategorie haben beinahe durchwegs höhere Abmessungen von knapp zehn Zentimetern Bauhöhe. Diese weniger schlanke Ausführung verspricht mehr Volumen für ausgereifte Technik. „Ein leerer Bauch studiert nicht gern“, das trifft sinngemäß auch auf die klugen Kerlchen in der Haushaltsrobotik zu. Mit etwas mehr Bauhöhe leisten Haushaltsroboter, wie in so manchem Saugroboter Test nachgewiesen, erheblich mehr. 

c) Lautstärke:
Völlig lautlos surrt selbstverständlich keiner der modernen Saugroboter durch die Wohnräume. Motor und Antrieb verursachen Geräusche, das ist das Gesetz jeder Technik. 
In puncto Lärmentwicklung sind Saugroboter aber erfreulich leise Gesellen. Ihre Werte liegen deutlich unter jenen von konventionellen Bodenstaubsaugern. Während bei Saugen von Hand gut und gern bis zu 85 dB (gesetzlicher Grenzwert) gemessen werden, entwickelt ein Saugroboter im Durchschnitt einen Geräuschpegel von 55 – 65 Dezibel. Zum Vergleich: Ein Gespräch in Zimmerlautstärke misst etwa 60 dB.
Dabei macht sich die Betriebsamkeit des Saugroboters in der Regel durch ein relativ gleichmäßiges, höherfrequentes Surren bemerkbar. Ein Saugroboter dröhnt nicht, sein Motor wummert nicht und heult nicht ohrenbetäubend auf – nur wenn ihm Hindernisse in den Weg gestellt werden, macht sich eine Beschleunigung der Bewegungen auch in der Lautstärke bemerkbar. Wer akustisch nicht überempfindlich ist, dessen menschliches Gehör wird diese Lärmentwicklung eher als Nebengeräusch denn als maximales Störgeräusch wahrnehmen. Hinter verschlossenen Türen kann sich ein Saugroboter akustisch dermaßen unauffällig verhalten, dass man ihn dort nahezu vergisst. Einige Umgebungsgeräusche, etwa der Ton von TV oder Radio, werden aber durch einen Saugroboter in unmittelbarer Nähe übertönt. 
Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen liegen im Bereich weniger Dezibel. Mit durchschnittlich 55 bis 65, maximal aber 70 dB Lautstärke macht ein Saugroboter deutlich weniger Lärm als ein herkömmlicher Bodenstaubsauger, dessen Werte nahe am Straßenlärm einer verkehrsreichen Hauptstraße liegen. 

d) Saugleistung:
Die Saugleistung eines Saugroboters arbeitet, vereinfacht ausgedrückt, nach folgender Devise: „Erst Staub aufwirbeln, dann den Schmutz und Dreck schlucken.“ Technisch gesehen, beruht dieses Grundprinzip auf der Hauptbürste und dem Staubeinzug.
Eine einzelne oder zwei gegenläufig rotierende Reinigungsbürsten fegen über den Boden und arbeiten den dabei aufgewirbelten Staub in Richtung eines Auffangbehälters, ganz ohne Schlauch. Das Ergebnis: Der Saugroboter „schluckt“ den Bodenstaub. Dieser Mechanismus ist ideal für grobe Schmutzteilchen und Tierhaare, birgt aber einen kleinen Nachteil. Haare, die sich um die Achsen wickeln, können langfristig die Motorik-Bauteile beschädigen. Deshalb sollte man die Haare regelmäßig entfernen. 
Alternativ zu Modellen mit Bürsten existieren inzwischen Saugroboter, die Gummi-Extraktoren anstelle Bürsten zur Aufnahmen von Staub und Haaren montiert haben. Die Bezeichnung „Gummi-Extraktoren“ steht für Gummi- oder Kunststoffwalzen, deren Profil die gleiche Arbeit verrichten, dabei aber wesentlich weniger wartungsintensiv und störungsanfällig sind.
Das Staubbehältervolumen liegt durchschnittlich bei einem halben Liter, also 500 bis 600 ml Fassungsvermögen. Nur einige wenige Modelle bieten Ausnahmen in beide Richtungen, mit einer Untergrenze von 250 ml und einer Obergrenze von 700 ml. Alle Saugroboter signalisieren mittels elektronischer Anzeige, wenn ihr Behälter voll ist. Dann muss man entweder händisch entleeren, was sich haptisch recht einfach gestaltet, oder, je nach Modell, fährt der Saugroboter die Entleerstation an und entleert sich dort selbständig.

e) Akkuleistung / Betriebsdauer:
Akkuleistung und Saugleistung wirken zusammen: Im Saugroboter Vergleich zeigen die schwächsten Geräte eine Akkuleistung von unter 30 Watt, die stärksten Akkus liegen bei 70 Watt.
Das ist nicht viel, verglichen mit herkömmlichen Staubsaugern, deren Akkuleistung laut einer EU-Verordnung seit 2014 mit 1400 Watt begrenzt ist. Wendet man für einen Saugroboter die gängige Formel an: „Gesamt-Akkuleistung minus Antrieb minus Elektronik = Akku-Saug-Leistung“, wundert man sich, wie ein Saugroboter zu seinem sauberen Ergebnis kommt. Doch viele Modelle mit sehr guten Ergebnissen in Saugroboter Tests haben bewiesen: Es funktioniert.
Ausgestattet mit NiMH-Akkus (z.B. 14,4 V bei Roomba) oder Lithium-Ionen-Akkus (7,2 – 12 V) arbeiten die Roboter eine gute halbe bis zwei ganze Stunden durch, bis eine Verschnaufpause fällig wird. Dazu peilen die Saugroboter die Ladestation automatisch an, sobald der Akku erschöpft ist. Die Aufladung erfolgt dann selbständig. Bis der Saugroboter wieder einsatzfähig ist, benötigt er in der Regel einen Ladevorgang von ein bis zwei Stunden.
Wie bei den meisten elektronischen Geräten, muss auch beim Saugroboter nach einigen Jahren der Akku einmal ausgetauscht werden. Ein Akkuwechsel gestaltet sich bei Saugrobotern simpel, viel mehr als ein Schraubenzieher wird dazu nicht benötigt. Ersatzakkus sind im Handel preisgünstig erhältlich.

4. Preiskategorien
Womit wir beim Thema Preisnivau angelangt wären: Wie viel muss man nun für einen respektablen Saugroboter ausgeben?
Grundsätzlich bewegt sich das Preisniveau in einem Spektrum etwa 100 bis 1000 Euro. Saugroboter, die knapp unter 100 Euro kosten, sind hinsichtlich Funktion, Leistung und Komfort ihren „Kollegen“ um etwas mehr als 1000 Euro natürlich klar unterlegen. 
Produkte der Hersteller Vileda, Dirt Devil oder cleanmaxx bieten beispielsweise solche äußerst preisgünstigen Modelle an. Hier wurde bei Bauteilen und Elektronik deutlich gespart. Extras wie Timerfunktionen oder SUV-Funktionen sind bei diesen Saugrobotern der untersten Preisklasse kaum zu finden.
Die mittlere Preisklasse bietet für vernünftiges Geld eine ausgewogene Leistung bei gutem Bedienungskomfort. Philips, Ecovacs, iRobot, LG Electronics und Samsung sind einige der Hersteller, die Saugroboter weder zu Schleuderpreisen noch in Luxusausführung in ihrem Sortiment führen. Viele gute, komfortable Geräte sind bereits um 300 bis 600 oder 700 Euro erhältlich.
Keinerlei Abstriche hinsichtlich Komfort, Funktion und Leistung muss man bei Top-Modellen machen, die in der obersten Preiskategorie zu finden sind. iRobot führt einige Saugroboter (wie den Roomba 980), die mit ausgereifter Sensorik und Elektronik punkten. Innovationen schlagen sich natürlich auch im Preis nieder: Mit 900 bis 1200 Euro muss man in dieser Kategorie rechnen. 
Abhängig von Markteinführung, Nachfrage, aber auch Kundenbewertungen und Bewertungen von Testportalen können sich laufend Preisänderungen ergeben. Am besten informiert man sich durch einen aktuellen Saugroboter Vergleich.

5. Modelle der Zukunft
Mit Sicherheit sind auf dem Saugroboter-Markt noch viele Innovationen zu erwarten. Automatische Haushaltshelfer erleben einen guten Absatz am Weltmarkt und haben in den zwei Jahrzehnten seit ihrer Erstentwicklung weltweit Büro- und Privaträume erobert.
Die Lasernavigations-Fähigkeiten der neueren Generation bewältigen Hindernisse besser als frühere Technologien. Neue Modelle bieten Kameratechniken zur Raumüberwachung und Timerfunktionen, die es überflüssig machen, zuhause oder im Büro anwesend zu sein, während der Saugroboter arbeitet. 
Spezialisierte Unternehmen in den Vereinigten Staaten, in China und in Südkorea investieren eifrig in die Robotik-Forschung und produzieren Saugroboter mit präziser Fernsteuerung.
Dies lässt die Produktion einer Generation an Reinigungsrobotern erwarten, die zunehmend fähig sein wird, autonom und dabei zuverlässig zu arbeiten.